Hallo,
ich möchte ganz andere Aspekte einwerfen:
Wintercamping und hoher Stromverbrauch (Senseo, Heizlüfter,Ultraheat...) zunächst ausgeklammert.
Durch konsequente Einsparung des 230V-Betriebes lassen sich Kosten und Gewicht zu Gunsten einer größeren Solaranlage realisieren!
Z.B. CEE-Außensteckdose, 230V Ladegerät und schweres 3x2,5mm Gummikabel (25m) mit CEE-Steckern können entfallen.
Batterie hatte ich, gleich einen Solarladeregler mit Augangsüberwachung als Unterspannungsschutz gewählt (35,-€).
Es fehlte nur noch ein oder mehrere Solarpanele.
Meine ersten beiden 25Wp-Module (70€/ Stk) habe ich -->
aufstellbar (Herbst/Winter) befestigt.
Die letzten CP-Aufenthalte waren sogar ganz ohne "Landanschuss".
Für Handys, MP3-Player, Nintendo,... gibt es günstige 12V-Ladeadapter.
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Anstoß zu diesem Gedankengang gab mir eine Diskussion an anderer Stelle,
nach der ich mein bisheriges 25m 3x1,5mm PVC-Schukokabel durch o.a. Gummikabel 3x2,5 mit CEE-Steckern ersetzen müsste.
Für die Zukunft überlege ich das 230V-Ladegerät auszubauen und das lange Kabel zuhause zu lassen - werde mir also kein neues Kabel kaufen.
Stattdessen würde ich für Frühjahr und Herbst lieber ein weiteres frei stellbares oder abnehmbares Solarmodul (40-50 Wp) mitnehmen.
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Nebeneffekt des Solarbetriebes:
Unabhängigkeit von Stromausfällen/ Über-/Unterspannung am CP und Vermeidung dadurch verursachter Schäden im WW.
Gewissheit, daß man sich europaweit durch eine fehlerhafte/ veraltete CP-Installation keine Strom-Gefährdung in den WW holt.