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1

11.07.2008, 21:50

ATC - kleine Autarklösung in Verbindung mit ATC ?

Hallo Zusammen,

ich möchte mir das Alko ATC – System für meinen Wohnwagen zugelegt.
Jetzt habe ich ein kleines Problem.


Als kleine Autark – Lösung nutze ich eine zusätzlich installierte Anhängersteckdose .
Stehe ich nun mit dem Wagen frei, also ohne Zugfahrzeug, stecke ich das Anhängerkabel
in diese zweite Steckdose, welche über den Dauerpluspol und Masse mit einer Batterie
im Fahrzeug verbunden ist.
Würde ich nun mit installiertem ATC – System genauso verfahren, hätte ich das System ständig unter Batteriestrom…(Zitat: Schuster)

Hat Jemand eine Idee, wie ich dieses Problem lösen könnte ?
Tschüss
Steffen

Jan-Papa

Administrator

PLZ: D-39365

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Wohnwagen: Fendt Saphir 560 TFM

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2

12.07.2008, 10:02

Re: ATC - kleine Autarklösung in Verbindung mit ATC ?

Hallo Steffen,

die Sache ist nicht ganz einfach.

Mich würde mal brennend interessieren, wie die Hersteller ab Werk Autarkpakete und ATC kombinieren. Selbst wenn die mit der Autarklösung erst am Umformer (also hinter dem ATC) ansetzen, so müsste trotzdem Strom im Richtung ATC fließen (es sei denn, da hängt ein Trennrelais oder ne Trenndiode dazwischen).

Als spontaner Gedanke würde ich an eine Lösung mit Umschalter(n) denken, bei der man das ATC quasi umgehen kann. Allerdings dürfte das rein rechtlich gesehen der Allgemeinen Betriebserlaubnis (ABE) des ATC-Systems entgegenstehen. Einfaches Abschalten des ATC dürfte nicht funktionieren, da das Plus für den Wohnwagen durch das ATC durchgeschleift wird.

Alternativ bliebe nach meinem technischen Verständnis nur, das Plus der Autarklösung hinterm ATC einzuspeisen und dann in der Tat mit Trennrelais oder Trenndiode zu arbeiten, um Rückstrom auf das ATC zu vermeiden. Bin aber viel zu wenig Elektriker, um davon richtig Ahnung zu haben. Vielleicht kann sich einer der Fachleute mal dazu äußern?
Tschau... Sven
unterwegs mit Malte-Mama und den Mini-Campern

:cp: Camperpoint - das Forum rund um alles zum Thema Camping

3

12.07.2008, 11:09

Re: ATC - kleine Autarklösung in Verbindung mit ATC ?

Da geb ich dem Sven Recht.

An dem ATC würde ich nichts ändern. Die Wohnwagenbatterie würde ich direkt (evtl. über ein Relais oder Schalter) an den Umformer (wo auch das ATC angeschlossen ist) anschließen. Damit kein Rückstrom zum ATC fließt würde ich zwischen ATC und Umformer eine starke Diode (mind. 10 A) setzen.

Damit der Spannungsverlust nicht zu groß ist, sollte man eine Schottky-Diode nehmen.
Viele Grüße - Achim

-Olaf-

Camper

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4

12.07.2008, 11:48

Re: ATC - kleine Autarklösung in Verbindung mit ATC ?

@ stebren,

es geht auch noch einfacher, ein Wechselschalter mit Kontrolllampe in die Plusleitung zwischen ATC und Umformer plus eine Verbindungsleitung mit einer Absicherung zur Batterie im Wohnwagen.

Grüße von Olaf
Verträume nicht Dein Leben, lebe Deine Träume!

Vivaldi

Camper

PLZ: schräg links oben von Köln

Zugfahrzeug: ist immer noch ein SUV ( Super unnützes Vehikel) zum unnützen Rumeiern auf der Fahrbahn.....

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5

12.07.2008, 15:08

Re: ATC - kleine Autarklösung in Verbindung mit ATC ?

Hallo Olaf,

ich kenne jemanden, der das so ähnlich geschaltet hat.............. :happy2:

AAaaber:

das ist genau die nicht der erteilten ABE entsprechende Schaltung nach Rücksprache mit AL-KO.

Das die Mimik so funzt ist unbestritten, weil ich wie gesagt jemanden kenne, bei dem es schon sehr lange so funzt....zwinker: , quasi von Anfang an.
MfG Jürgen

Rolling Grannies on tour
(hoffentlich noch lange)Danke Schutzengel, im Sommer und im Winter


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6

12.07.2008, 22:12

Re: ATC - kleine Autarklösung in Verbindung mit ATC ?

Hallo an alle Rückmelder,

vielen Dank der schnellen Antworten. Was würde bzw. könnte denn grundsätzlich passieren, wenn ich den WoWa-Stecker in meine zusätzliche Steckdose, die von meiner Batterie gespeist wird, stecke? Wenn das ohne Komplikationen möglich wäre, hätte ich ja nur den Standby-Strom für die Dauer dieser Steckverbindung. Meistens stehe ich sowieso nur ein paar Stunden autark und dann könnte ich die Batterie ja wieder laden. :?:

Wie lange sind denn die Anschlußkabel des ATC's? Ich müsste nämlich genau auf der anderen Seite in den Wowa rein, da ich dort schon eine Kabeldurchführung vom Mover habe - also müsste ich einmal hinten unter den Stockbetten durch..... :down:

bis bald,

Tschau Steffen

Jan-Papa

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7

13.07.2008, 20:56

Re: ATC - kleine Autarklösung in Verbindung mit ATC ?

Hallo Steffen,

noch mal offiziell die Antwort:

Der Standby-Strom des ATC ist meines Erachtens zu vernachlässigen. Richtig Strom ziehen tut das Ding nur im Betrieb.

Das Anschlusskabel für das ATC ist nach meiner Schätzung wenigstens 6 Meter lang. Angeschlossen laut ABE des ATC wird an der Einspeisung des Anhängerkabels. Da muss irgendwo eine Klemmverbindung sein (hier der rechte der schwarzen Kästen).

Tschau... Sven
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wom

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8

25.10.2013, 10:49

Falls es noch interessiert und nicht schon woanders behandelt: von AL-KO wird bei Vorhandensein einer Moverbatterie der Einbau einer Sperrschaltung empfohlen (Art.-Nr. 1224853). Infos z.B. auch hier

Viele Grüße :wink:
Wolfgang

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9

26.10.2013, 18:44

Hallo da hätte ich auch noch eine Möglichkeit der 13 polsteker hat noch 2 freie pole einfach über zündungsplus das ATC betreiben und dauerplus wen man normal stet.
LG Andreas

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10

09.01.2015, 15:20

buddel aus....

woran ist denn das ATC angeschlossen? Dauerplus? Ladeleitung? Dem Verständnis nach müsste es ja an der Ladeleitung/Zündungsplus hängen. Diese Leitung brauch ich für die Autarkie doch nicht, könnte sie also an der neuen Steckdose einfach nicht aufschalten und alles ist gut. Hab ich einen Gedankenfehler?
Gruß

Burkhard

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11

16.02.2015, 20:26

AAaaber:

das ist genau die nicht der erteilten ABE entsprechende Schaltung nach Rücksprache mit AL-KO.


und wie ist dann der Anschluss laut ABE von Alko? Klar, ATC Sperrschaltung... aber was macht die? Verhindert sie eine Rückfluß meiner Autarkspannung übers ATC in mein Fahrzeug? Sprich: Kann ich dann die Bordbatterie ohne Schalter usw an dieser Sperrschaltung dauerhaft angeschlossen lassen ohne diesen Potentialausgleich zu bekommen, wenn ich die AHK anschließe?
Gruß

Burkhard

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12

16.02.2015, 21:54

ATC

Bei mir ist die ATC an Dauerplus angeschlossen. Der Ausgang der ATC geht auf den Booster, der über Zündungsplus aktiviert wird.
Der Booster ladet die WW-Battterie während der Fahrt. Die Batterie ist über das WW-Netzteil mit der 12 V Versorgung des WW verbunden
(230 V angeschlossen = Versorgung über Netzteil; ansonsten Versorgung über Moverbatterie)
D.h.: Dauerplus vom Zugfahrzeug ist nicht direkt mit der 12 V Versorgung des WW verbunden.
Viele Grüße - Achim

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13

16.02.2015, 22:02

D.h.: Dauerplus vom Zugfahrzeug ist nicht direkt mit der 12 V Versorgung des WW verbunden.


Ich habe diesen extra Batterie Eingang am Netzteil nicht. Eigentlich wollte ich die Systeme über ein Relais/Schalter trennen. Wenn das aber die ABE erlöschen lässt, ist mir das für ein sicherheitsrelevantes Bauteil etwas heikel. Wenn diese Sperrschaltung also für ein paar mehr Euros das macht, was ich will (nämlich Trennung von Autarkbatterie und KFZ Bordnetz), dann ist es mir der Preis wert.
Gruß

Burkhard

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14

16.02.2015, 23:02

Hallo Burkhard,

mit dem Netzteil meine ich die Kiste, die dir die 12V liefert wenn du 230V hast. Da ist doch ein Eingang für das Dauerplus vom Zugfahrzeug.
An diesen Eingang habe ich die Batterie angschlossen (an Stelle Dauerplus vom Zugfahrzeug).
Oder wo wolltest du das Dauerplus anschließen?
Viele Grüße - Achim

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15

16.02.2015, 23:19

Ok, das wäre noch eine Alternative, Dauerplus vom KFZ am Umformer abtrennen. müsste mal messen, wo mein Kühlschrank angeschlossen ist...

Eigentlich wollte ich den Batterieplus über ein Umschaltrelais auf den Ausgang des ATC klemmen, was m.E. auch jede Rückspannung ins ATC/KFZ ausschließt. Aber wenn dieses Relais gegen die ABE ist... Warum eigentlich? Ich greife doch erst hinterm ATC ein!
Gruß

Burkhard

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16

16.02.2015, 23:41

Wer behauptet denn, dass ein Relais am Ausgang der ATC gegen die ABE verstößt?
Die Einbauanleitung der ATC schreibt vor, dass der Eingang an Dauerplus angeschlossen werden muss (damit beim Ankoppeln des Anhängers ein Selbstest durchgeführt wird und nicht erst beim Starten des Motors).
Was hinter der ATC gemacht wird, hat mit der ABE nichts zu tun;
denn beim Eingreifen der ATC (beim Schlingern) wird der Ausgang abgeschaltet; um genügend Spannung für die ATC sicher zu stellen.
Viele Grüße - Achim

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17

17.02.2015, 07:07

es geht auch noch einfacher, ein Wechselschalter mit Kontrolllampe in die Plusleitung zwischen ATC und Umformer plus eine Verbindungsleitung mit einer Absicherung zur Batterie im Wohnwagen.


AAaaber:
das ist genau die nicht der erteilten ABE entsprechende Schaltung nach Rücksprache mit AL-KO.
Das die Mimik so funzt ist unbestritten, weil ich wie gesagt jemanden kenne, bei dem es schon sehr lange so funzt.... , quasi von Anfang an.


Das hatte ich weiter oben so verstanden! Offensichtlich hat Jürgen ja mit Alko zu dem Thema Kontakt gehabt. Oder haben die es vlt falsch verstanden, und gedacht, der Schalter solle vor das ATC? Dann könnte ich es auch zweifelsfrei nachvollziehen
Gruß

Burkhard

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Vivaldi

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18

17.02.2015, 10:12



Offensichtlich hat Jürgen ja mit Alko zu dem Thema Kontakt gehabt.



Moin,

meine damalige Anfrage ( ist ja schon eine Weile her ) bezog sich darauf, ob etwas dagegen spricht, das ATC unmittelbar an eine ohnehin vorhandene Wohnwagenbatterie anzuklemmen....auch mit dem Hintergrund der ggf. langen Kabelwege und ggf. damit verbundenen Spannungsverlusten .... und auch ein Zugfahrzeug mit nur 7poliger Dose könnte den Vorteil des ATC nutzen.

Mir wurde vom Service mitgeteilt, das die Verdrahtung zwingend herstellerseitig gem. Schaltplan vorzunehmen sei, setzt damit zwingend eine 13polige Dose am Zugfahrzeug voraus.
Als Begründung wurde angemerkt, das die Gefahr einer "leeren" Wohnbatterie größer sei als die Gefahr einer zu schwachen Spannung bei laufendem Motor des Zugfahrzeuges.

Trotzdem ist ja bekannt, das es anfangs zu Ausfällen/Störungen beim ATC kam bei Unterspannung z.B. wenn der Kühlschrank sich ( bei gemeinsamer Leitung der Stromversorgung von ATC und Kühli ) einschaltete.
Dies wurde danach durch verschiedene Änderungen beim ATC unter anderem auch Änderungen in der Software etc. geändert....diese Störungen sollten damit ein für allemal erledigt sein und man liest auch nichts Entsprechendes mehr ....

Mittlerweile ist es ja auch Standard, das Kühlschrank und Dauerplus separate Leitungen nutzen.
MfG Jürgen

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Kabelix

ehemals "willi"

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19

17.02.2015, 12:39

Hallo BurkiToni
vielleicht bin ich ja zu bräsig, um Dein Problem wirklich zu verstehen. ...Relais hier, ...Batterieanschluß am Netzteil da, ... etc.

Ich fasse mal eine aus meiner Sicht wirklich einfache Schaltungskombination zusammen, die alle Möglichkeiten bieten würde
  1. die Batterie im WW wird vom Netzteil mit eingebautem Ladeteil bei Landstrom geladen.
  2. der Mover hängt an der WW.Batterie
    (ob nun über einen Trennschalter oder nicht, ist Gemacksache, ich habe z.B. keinen Trennschalter beim SER)
  3. Dauerplus kommt über 9/13 vom Fahrzeug und gelangt über das ATC zum WW
  4. Booster im WW nimmt das über das ATC geroutete Dauerplus und moppelt die Spannung für die Batterie auf.
    Als Schaltsignal nimmt der Booster Zündungsplus von 10/11.
    (Der Booster selbst sorgt neben dem Laden der Bordbatterie des WW dafür, dass kein Rückstrom zum ATC und damit natürlich auch nicht zur Fahrzeugbatterie fließt.
    Es gibt Booster, die haben einen Rückstrom von unter 5mA, aus meiner Sicht völlig vernachlässigbar)


Damit hättest Du alles so, wie man es aus meiner Sicht benötigt.

So ein Booster kostet um 100€, ist leicht zu verkabeln und erschlägt so manches an Schutzdiode, Relais, etc

Bei mir bleibt die Batterie im WW immer an Bord. In den Ruhepausen schließe ich alle 4 bis 6 Wochen mal für ein paar Stunden Landstrom an.
Ich habe übringens eine 110Ah Naßbatterie (ab Werk) verbaut. Die befindet sich in einer Plastikbatteriekiste mit dünnem Schlauch nach unten durch den Fahrzeugboden (Serie)
Liebe Grüße Wilfried

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20

17.02.2015, 16:32

@ Jürgen: dann ist ja alles gut, dann hatte ich das wohl falsch zusammen gebracht, da eigentlich Olaf ja auch das beschrieben hatte, was mir vorschwebt: Umschalter/Relais hinter dem ATC um entweder Spannung aus der Mooverbatterie oder eben vom KFZ aufs 12 Volt Netz des WW zu geben.

@Kabelix: Alles schön und gut, aber geplant ist eine kleine Autarklösung. Mein Netzgerät hat keine Ladefunktion, einen Booster brauche ich nicht und will ich auch nicht. Ob die Trennschalter jetzt wirklich nötig sind, sei dahin gestellt, ich möchte sie einfach für ein ruhiges Gefühl haben. Unsicherheit kam halt nur auf, als es hieß, die ABE erlische. Aber das hat sich ja auch geklärt da nach meiner Version die Bordspannung mit dem ATC garnicht in Verbindung kommt.
Gruß

Burkhard

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Verwendete Tags

ATC, autark